Führung im Iran: Wer im Iran jetzt um Macht kämpft
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Der oberste Führer abgetaucht, ein Hardliner gewinnt an Einfluss: Im Iran ringen Militärs und Politiker um die Kontrolle. Wer die wichtigsten Männer des Regimes sind.
22. April 2026, 13:44 Uhr
Artikelzusammenfassung
Im Iran verschieben sich die Machtverhältnisse: Militärs und Sicherheitsorgane gewinnen Einfluss, während der neue oberste Führer, Modschtaba Chamenei, im Hintergrund bleibt. Mohammad Bagher Ghalibaf, ein Hardliner, übernimmt die Führung in den Verhandlungen mit den USA, obwohl er keine diplomatische Erfahrung hat. Ahmad Wahidi, ein strategischer Militär, kontrolliert die Sicherheitsbehörden und beeinflusst das Inland. Abbas Araghtschi, der Außenminister, agiert eigenständiger im Krieg, während Mohammad Bagher Solghadr, ein Mann der Eskalation, an Einfluss gewinnt. Präsident Massud Peseschkian wird zunehmend isoliert, während konservative Kreise um Parlamentspräsident Ghalibaf die wichtigen Entscheidungen treffen.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Wer trifft im Iran die Entscheidungen? Wer bestimmt über Repression, wer steuert die Verhandlungen mit den USA, wer bestimmt den Kurs im Krieg? Im Machtapparat der Islamischen Republik verschieben sich die Gewichte. Institutionen verlieren an Einfluss. Stattdessen prägen Militärs, Sicherheitsorgane und einzelne Politiker das Geschehen. Der neue oberste Führer tritt kaum in Erscheinung. In das Vakuum treten andere und ringen um Macht.