
Foto: Bernd Wüstneck/dpa
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Im „Fabian-Prozess“ dreht sich alles darum, ob die Angeklagte überhaupt in der Lage sein könnte, ein Kind zu ermorden mit sechs Messerstichen. Jetzt gibt sie das erste Mal selbst Antworten, monoton, stockend, leise. Es bleibt die Frage: Wer ist diese Frau?

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Im „Fabian-Prozess“ dreht sich alles darum, ob die Angeklagte überhaupt in der Lage sein könnte, ein Kind zu ermorden mit sechs Messerstichen. Jetzt gibt sie das erste Mal selbst Antworten, monoton, stockend, leise. Es bleibt die Frage: Wer ist diese Frau?
24. August 2026
| Lesezeit: 12 Min.
Wie es aussieht, wenn Gina H. die Beherrschung verliert, zeigte sich Anfang August, an Tag 20 eines Gerichtsprozesses, der den Namen eines toten Kindes trägt. Die Schlange vor Saal 2.002 des Rostocker Landgerichts war lang, wie immer im „Fabian-Prozess“. Dutzende Zuschauer wollten nicht verpassen, wie die Angeklagte auf ihre kleine Schwester traf, die eine in Fußfesseln, die andere im Zeugenstand.











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