Der EZB würden im April voraussichtlich schon genug Daten vorliegen, um einordnen zu können, ob sie handeln müsse oder abwarten könne: „Wir dürfen jetzt nicht davor zurückschrecken, weil wir glauben, es ist noch zu früh. Der April, denke ich, wird uns schon ein genaueres Lagebild liefern", fügte er hinzu. Es gebe schon erste Meldungen, beispielsweise aus der chemischen Industrie, dass dort Preise angehoben werden müssten. Zugleich riet er von Panikmache ab:

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