Die Weltwetterorganisation WMO rechnet diesmal mit einem besonders starken El Niño. Nach Einschätzung der US-Klimabehörde NOAA könnte das Phänomen zu den schwersten „Super‑El‑Niños“ der vergangenen 75 Jahre zählen. Seine maximale Intensität dürfte El Niño im Herbst erreichen, schreiben die Bank‑of‑America‑Analysten Antonio Gabriel, Daryna Kovalska, Matthew DeYoe, Isabella Simonato und David Hauner. Das sei besonders kritisch, weil diese Phase mit wichtigen Erntefenstern in den USA und Australien sowie der Aussaat in Südamerika zusammenfalle.

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