Donald Trump droht Iran mit Kriegsverbrechen: George Clooney liefert sich Schlagabtausch mit dem Weißen Haus

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Die Antwort des Weißen Hauses ließ nicht lange auf sich warten. Der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Steven Cheung, schrieb auf X in einer Art und Weise, die vor Trumps Präsidentschaft undenkbar gewesen wäre: »Die einzige Person, die Kriegsverbrechen begeht, ist George Clooney mit seinen schrecklichen Filmen und seinem erbärmlichen Schauspiel.«

Clooney reagiert auf den infantilen Angriff mit einem Statement, das er US-Medien zukommen ließ: »Familien verlieren ihre Liebsten. Kinder wurden verbrannt. Die Weltwirtschaft steht auf Messers Schneide.« Dies sei eine Zeit für intensive Debatten auf höchstem Niveau – nicht für »infantiles Beschimpfen«.

Der Mann der Menschenrechtsanwältin Amal Clooney schrieb weiter, dass ein Kriegsverbrechen laut Völkermordkonvention und dem Römischen Statut vorliege, »wenn die Absicht besteht, eine Nation physisch zu vernichten«. Clooney fragte, was die Regierung dazu sagte, außer ihn als gescheiterten Schauspieler zu bezeichnen. Mit dieser Zuschreibung sei er auch einverstanden, heißt es in dem Statement. Schließlich habe er in dem Flop »Batman & Robin« mitgespielt.

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