Bildung: „Diesen Weg an eine Schule schaffe ich nie“

vor 3 Tage 1

Im April waren es vier volle Jahre, seit Svitlana Fartushna nach Deutschland kam. Vier Jahre in Sicherheit, nachdem sie aus der vom Krieg schwer getroffenen Millionenstadt Charkiw in der Ukraine geflohen ist. Die 41-Jährige ist dankbar, dass ihr in Niedersachsen, wo sie heute noch wohnt, schnell und unbürokratisch geholfen wurde. Doch eine Sache lasse sie inzwischen verzweifeln, sagt sie: dass sie immer noch nicht ihren Beruf ausüben dürfe. Sie müsse immer noch ein weiteres Zertifikat vorlegen, noch ein Zeugnis. „Das ist zu streng. Zu viel Bürokratie.“

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