Aktienanalyse: Infineon wird zum großen KI-Gewinner

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In den 30 Jahren, in denen er bei Infineon sei, habe er ein Wachstum wie das im Geschäft mit KI-Chips noch nicht erlebt, sagt Jochen Hanebeck, Chef des Münchener Halbleiterherstellers Infineon. Das betrifft zunächst einmal Chips für die Energieversorgung, die sogenannten Leistungshalbleiter, die Spannungen regeln und Energieverluste minimieren. In einem einzigen Server, oft groß wie ein Kühlschrank, stecken derzeit im Schnitt Chips im Wert von 15.000 Dollar. Bis 2030, so Hanebecks Schätzung, könnte der Anteil pro Serverschrank in Richtung 100.000 Dollar steigen.

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